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GKG Chlaushöck auf der Fronalp

Um die 40 Personen besuchten den diesjährigen Chlaushöck auf der Fronalp.

 

Der Gewinner des Federi und des Froni Cup wurde verlost. Beide Cup's wurden von Patrik Gallati gewonnen!

 

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GKG Chlaushöck 6. Dezember 2014

Der Chlaushöck am Chlaustag!

 

Der diesjährige Chlaushöck findet im Berggasthaus Fronalpstock, am Samstag 06.Dezember 2014 ab 19.00 Uhr statt.
 
Wir treffen uns um 18.30 Uhr beim Parkplatz/Landeplatz Mollis um Fahrgemeinschaften zu bilden. Ev. kann auch der Fronalpbus bestellt werden.
 
Bitte meldet euch per Mail oder Kontaktformular an!
 
Anmeldeschluss ist der 30.11.2014!

GKG Alppflege am Hüsliberg

Vielen herzlichen Dank an die vielen GKG'ler die zur Alppflege am Hüsliberg erschienen sind! Ihr seid einfach genial!

 

Die Bilder und insbesondere das Video dazu:

 

 

 

 

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Castelluccio – Eine GKG-Reise

Vielen herzlichen Dank an Michi Müller, für den Reisebericht!

 

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Ich sitze in der Küche. Draussen ist es noch dunkel. Nebel hängt an den Bergspitzen. Die Alpen sind eingeschneit. 71cm Schnee liegen schon auf der Guppenalp. Dabei war ich erst gerade noch in Castelluccio. Zusammen mit weiteren Flugsüchtigen vom GKG.


Castelluccio. Ob unsere Reise dorthin führen würde, war lange nicht klar. Es würde einfach dorthin gehen, wo gutes Wetter zu erwarten ist. Und jetzt sitzen wir im Auto, unterwegs nach Castelluccio.


Wie oft habe ich Bilder gesehen und Geschichten gehört in den 30 Jahren Flugverliebtheit? Geschichten von Toplandings oder einfach von schweben im Wind, Zentimeter über dem Boden, mit dem Delta oder dann später mit dem Gleitschirm. Aber vor allem diese Bilder! Ein kleiner runder Hügel mit einem kleinen runden Dorf in einer weiten Ebene, umgeben von grossen runden Hügeln. Kühler weisser Nebel, der bis an die ersten Häuser des malerischen, in warmes Licht getauchten Dorfes züngelt. Über den braunen Dächern nur noch der zartblaue, makellose Himmel. Würde es so sein, wie auf den Bildern? Häse gibt tüchtig Gas, bald würden wir dort sein. Die Gegend kurz vor Castelluccio ist rau. Steile, bewaldete Hänge, schmale Täler. Plötzlich wird die Strasse flacher. Aufatmen. Da! Hügel, sanfte Hügel. Es ist kein Märchen! Gumengrat. Überall Gumengrat, aber viiiiel grösser. Und weit und breit kein Köbi Streiff! Definitives Aufatmen ;-)

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Es ist nicht so wie auf den Bildern. Es ist noch weiter, noch lieblicher. Und was die Bilder nicht in gleicher Weise erleben lassen ist die Ruhe, die Stille. Die Luft riecht nach Pilzen oder nach Schafen oder nach Kräutern, jedenfalls nicht nach Abgasen. Die Pilze: Ich habe noch nie so viele Tartufo gegessen. Überhaupt das Essen - herrlich! Ich hätte nie gedacht, dass Linsen so fein sein können. Auch den Andern geht es so. Jedenfalls sind im ganzen Dorf die Frauen eifrig am Linsen zählen, so viele schlingen wir in unsere Bäuche :-) Der Euro ist nur noch 1.20 und er wäre noch weniger, würde unsere Notenbank nicht gegen den Markt halten. Dass man für einen lumpigen Euro aber einen samtigen, zartbitteren Cappuccino bekommt, ist umso erfreulicher. Dazu Kuchen von der Mamma, schon zum Frühstück. Das ist Frieden –

 

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Jetzt in den Liegestuhl und warten bis sich endlich wieder Hunger einstellt. Das wäre Frieden! Aber ich bin ja nicht alleine hier ;-) Nebst Deutschen, Franzosen, Italienern und Schweizern nerven auch noch Adi, Chrigel, Claudia, Häse und Susanne ;-) Also dann ab zum Fliegen. Das heisst ab ins Auto und irgendwo eine Holperpiste zu einem Hügel fahren. Dann kommt das Schwierigste: Soll man jetzt fliegen oder „händeln"? Oder händeln und etwas fliegen und wieder händeln? Hin und her, an den Pilzen vorbei, wieder am Boden - kitend, fliegend, landend. Dann mal hochdrehen zum Cerro Torre (Name geändert. Der Name ist der Redaktion bekannt.) Ob man das Meer sehen kann? Stundenlang dauert das Spiel mit Luft und Flügel. Bis endlich die erlösende Dämmerung hereinbricht. Der Wind schläft ein. Der Hunger erwacht. (Chrigel und Adi packt endlich eure Schirme ein, schreit es in mir). Ab zu Mamma und einem Glas Wein (oder zwei?). Endlich Zeit um Geschichten zu erzählen und um zu lachen. Viel zu lachen. Und dann ab ins dufte (Insider) Himmelbett –


Danke Adi, Chrigel, Claudia, Häse und Susanne. Danke!

 

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